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Der Kaminofen

Der Aufbau eines Kaminofens


03. September 2013 / RM

Kaminöfen liegen wegen der regenerativen Energie der guten Umweltbilanz und dem romantischem Blick auf ein prasselndes Flammenbild, voll im Trend.

Der Aufbau eines Kaminofens

Die ersten Kaminöfen stammen aus Skandinavien und haben mit den heutigen Kaminöfen nicht mehr viel gemeinsam. Heute unterliegen alle Kaminöfen der BImSchV (Bundesimmessionsschutz Verordnung) und verbrennen umweltschonender und nachhaltiger.

Die meisten Kaminöfen sind aus Stahlblech gefertigt, einige Modelle bestehen aber auch Guss, haben einen ausgekleideten Feuerraum, in dessen Boden ein Rost eingearbeitet ist, eine Sichtscheibe, für einen freien Blick auf das schöne Flammenspiel, einem Rauchrohrstutzen, für das Abführen der Rauchgase und eine Feuerraumtür, durch die das Brennmaterial dem Feuerraum zugeführt wird. Unter dem Rost, am Feuerraumboden, befindet sich ein Aschekasten, durch den sich die Asche sauber und bequem aus dem Feuerraum entfernen lässt. Kaminöfen gibt es in verschiedenen Farben, Formen und Varianten.

Bevor Sie sich für einen Kaminofen entscheidensollten Sie Kontakt zu Ihrem Bezirksschornsteinfeger aufnehmen, der die baulichen Voraussetzungen, für den Einbau eines Kaminofens prüft. Hierzu gehört z.B. die Beschaffenheit des Schornsteins, ein zu großer oder zu kleiner Schornsteindurchmesser wirkt sich immer negativ auf den Zug und das Abbrandverhalten des Kaminofens aus. Auch über die Dimensionierung des Kaminofens (Nennwärmeleistung) kann der Bezirksschornsteinfeger Auskunft geben, den eine zu hohe Heizleistung kann für den Aufstellraum überdemensioniert sein und macht den Raum schnell zu einer Sauna.

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